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Unser Anliegen

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"Durch die Verknüpfung von Menschen, Gemeinschaften, Organisationen, Initiativen, Ideen und Ressourcen in einem resilienten Knotensystem von interdependenten Lernen und Handeln sät CAPE ein globales, integrales, nachhaltiges Netzwerk - und das ist genau das, was die Welt braucht, um von der Abgrenzung zu einem Wirkungszusammenhang zu kommen, ohne in die Falle von Co-Abhängigkeit mit dem Rest des Lebens und den Lebensgrundlagen zu tappen." Alexander Laszlo

 

Das Netzwerk!

Unser Anliegen ist es international Orte zu schaffen, an denen Menschen mit sich selbst, den Mitmenschen und der Natur förderlich in Verbindung treten können, um miteinander zu leben, zu lernen und sich zu entfalten. Uns ist es wichtig die vielen guten Ansätze zu vernetzen und zu Synergien zu führen. Es gibt so viele großartige Initiativen und Organisationen von Menschen die einen Paradigmenwechsel ersehnen, bisher jedoch nur wenige, die die verbindenden Teile zusammenfügen und zu einem größeren Ganzen transformieren.

Wir sind ein Netzwerk, aus dem heraus experimentelle Gemeinschaften–Keimzellen–entstehen, welches Menschen einlädt, die integrierende, pluralistische Werte teilen und es ermöglicht individuelle Potentiale zu entfalten. Wir berücksichtigen dabei vielfältige Intelligenzen, Kompetenzen, Werte, Interessen, Leidenschaften und emotionale Bedürfnisse, um im Netzwerk kompatibel zu sein und damit eine tiefere Herzens- und Seelenverbindung gedeihen zu lassen. Ein solch integrales Netzwerk ist Lebenspraxis. Diese subjekthafte Haltung zueinander lässt ganzheitliche, evolutionäre, selbstorganisierende und kooperative1 Keimzellen entstehen, in denen dieses einzigartig neue soziale Miteinander erblühen kann. Darin ist es geradezu unvermeidlich eine kontinuierliche, dynamische und bewusste Entwicklung der individuell angelegten Potentiale zu fördern.

Das Zusammenwirken und sich gegenseitige Befruchten von Verstehen, Erfahren und Anwenden (oder Kopf, Herz und Hand) führt zu einer Vertiefung und Verkörperung als einem wesentlichen Ziel unseres Netzwerks. In unserer kulturellen Struktur-einem integralen Forum2-pflegen wir eine Betrachtung von Inhalten aus unterschiedlichen Perspektiven, den subjektiv/persönlichen Erfahrungen (Ich-Perspektive), dem objektivierenden Verstehen (Es-Perspektive) und dem gemeinschaftlichen Anwenden (Wir-Perspektive). Damit wollen wir bewusst Vielfalt vernetzen.

Die jeweils unterschiedliche perspektivische Wahrnehmung eines Ereignisses (subjektiv, intersubjektiv, objektiv) hilft das Verständnis der Inhalte und Ziele zu erleichtern und zu vertiefen.

Keimzellen mit ganz verschiedenen Standorten geben Raum für diesen pluralistischen Weg, bei dem wir uns nicht mit einem Platz identifizieren und damit von einem ethnozentrischem Stammesdenken in das Vertrauen zur Entfaltung einer möglichen neuen Gesellschaftsstruktur kommen. Diese Keimzellen bestehen aus Menschen, die sich spezifischen Zielen widmen und Raum bieten zeitweilige Mit-Potentialentfalter zu beherbergen. Dabei ist die Idee, diese Orte von den Vereins- und Gemeinschaftsmitgliedern wechselseitig zu beleben, um sich auch immer wieder durch den Ortswechsel in jeder Hinsicht zu erfrischen, besonders reizvoll. Damit entsteht ein Netzwerk von Menschen, die sich gegenseitig inspirieren und ermuntern, und in dem wir uns damit auch genährt und verbunden fühlen.

Wir denken "Gemeinschaft" neu, da wir so ermöglichen individuelle Einzigartigkeit und Kompetenzentwicklung zu fördern und sich entfalten zu lassen, welche sich dann nicht in der kollektiven Struktur verliert, sondern das Gesamtsystem bereichert. Dabei entwickeln wir die Idee vom Zusammenleben immer wieder neu. Die Menschen kommen idealerweise aus dem Wunsch nach einem Nährboden für ihre Entfaltungswünsche.

Unser gemeinsames Anliegen: Transformative Experimentierfreudigkeit und Potentialentfaltung.

Junge Menschen bringen dabei ein faszinierendes Maß an Selbstbestimmtheit, innerer Unabhängigkeit und Klarheit mit–wenn man es sie entwickeln und ausleben lässt. Autonomie und Wachstum sind Grundbedürfnisse, ebenso wie Nähe, Vertrautheit und Kontakt. Junge Menschen helfen uns, uns immer wieder infrage zu stellen und neue Perspektiven und Aspekte zu integrieren. Gleichzeitig sind sie darauf angewiesen auf verständnisvolle, mitteilsame, verlässliche und hilfsbereite ältere Menschen zu treffen. Menschen, die ihnen mit Offenheit, Beweglichkeit und der Bereitschaft zur Veränderung begegnen. Menschen, die bereit sind, mit ihnen neue Wege zu gehen. Diese neuen Beziehungen zwischen jungen und älteren Menschen sind Herausforderung und Chance für neues Denken und Handeln.

In einer so neu definierten “generationsübergreifenden Gemeinschaft“ finden alle Menschen eine Chance wieder Vertrauen in ihr Gestaltungspotential zu gewinnen. Nachhaltige geistige Gesundheit gibt auch ein Gefühl von Würde des Alterns und ist eine Folge anhaltender Begeisterung an der eigenen Entwicklung und der Bereitschaft am eigenen Denken "zu rütteln", bis ans Lebensende. Für alle ist das dann ein Entwicklungsraum für Kompetenz, die auch entsprechend anerkannt und gefördert wird.
Um Selbstbegrenzungen zu vermeiden haben diese "integralen Gemeinschaften" keine Vorgaben wie jemand zu sein hat. Jedoch sehen wir unseren Planeten und das Universum als ein einheitliches System, das die Menschen und alles Leben als gemeinsamen Lebensraum beherbergt, und deshalb treten wir dem allen mit Respekt und Demut gegenüber.

Die Cape Community etabliert, fördert und ist Dienstleister für diese dezentralen, kooperativen, subsidiären und sozialen Einheiten nach “share & care” Prinzipien und schafft einen Rahmen für kooperatives lernen, leben und wirtschaften, sie stellt wissenschaftliche Begleitung oder organisiert diese. Wichtig ist uns dabei ein multiperspektivischer Raum in dem alle neu erblühen und sich vertrauen können. Diese Veränderung kann letztendlich nur geschehen, wenn die einzelnen Individuen selbstverantwortlich handeln und gleichzeitig in Verbundenheit sind. Wir bauen ein empathisches soziales Umfeld auf, wo wir uns als Subjekte wahrnehmen. Der gemeinnützige Verein Cape Community widmet sich mit seinen Aktivitäten diesen Zielen.

 

Wer sich inspiriert fühlt, ist als neues Mitglied ganz herzlich willkommen. Wir freuen uns auch sehr über Unterstützer, Förderer und gleichgesinnte Projekte/Gemeinschaften als Freunde und aktive Mitglieder.

Europaweit suchen wir Mäzene für Entfaltungsräume (Immobilien), die als Keimzellen dienen können.

.

KONTAKT

 

1 in gegenseitiger Verantwortung

2 transparente, kohärente, gewaltfreie Kommunikation, Konflikt und Stressbewältigung, Schattenarbeit, etc.

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"Durch die Verknüpfung von Menschen, Gemeinschaften, Organisationen, Initiativen, Ideen und Ressourcen in einem resilienten Knotensystem von interdependenten Lernen und Handeln sät CAPE ein globales, integrales, nachhaltiges Netzwerk - und das ist genau das, was die Welt braucht, um von der Abgrenzung zu einem Wirkungszusammenhang zu kommen, ohne in die Falle von Co-Abhängigkeit mit dem Rest des Lebens und den Lebensgrundlagen zu tappen." Alexander Laszlo

 

Das Netzwerk!

Unser Anliegen ist es international Orte zu schaffen, an denen Menschen mit sich selbst, den Mitmenschen und der Natur förderlich in Verbindung treten können, um miteinander zu leben, zu lernen und sich zu entfalten. Uns ist es wichtig die vielen guten Ansätze zu vernetzen und zu Synergien zu führen. Es gibt so viele großartige Initiativen und Organisationen von Menschen die einen Paradigmenwechsel ersehnen, bisher jedoch nur wenige, die die verbindenden Teile zusammenfügen und zu einem größeren Ganzen transformieren.

Wir sind ein Netzwerk, aus dem heraus experimentelle Gemeinschaften–Keimzellen–entstehen, welches Menschen einlädt, die integrierende, pluralistische Werte teilen und es ermöglicht individuelle Potentiale zu entfalten. Wir berücksichtigen dabei vielfältige Intelligenzen, Kompetenzen, Werte, Interessen, Leidenschaften und emotionale Bedürfnisse, um im Netzwerk kompatibel zu sein und damit eine tiefere Herzens- und Seelenverbindung gedeihen zu lassen. Ein solch integrales Netzwerk ist Lebenspraxis. Diese subjekthafte Haltung zueinander lässt ganzheitliche, evolutionäre, selbstorganisierende und kooperative1 Keimzellen entstehen, in denen dieses einzigartig neue soziale Miteinander erblühen kann. Darin ist es geradezu unvermeidlich eine kontinuierliche, dynamische und bewusste Entwicklung der individuell angelegten Potentiale zu fördern.

Das Zusammenwirken und sich gegenseitige Befruchten von Verstehen, Erfahren und Anwenden (oder Kopf, Herz und Hand) führt zu einer Vertiefung und Verkörperung als einem wesentlichen Ziel unseres Netzwerks. In unserer kulturellen Struktur-einem integralen Forum2-pflegen wir eine Betrachtung von Inhalten aus unterschiedlichen Perspektiven, den subjektiv/persönlichen Erfahrungen (Ich-Perspektive), dem objektivierenden Verstehen (Es-Perspektive) und dem gemeinschaftlichen Anwenden (Wir-Perspektive). Damit wollen wir bewusst Vielfalt vernetzen.

Die jeweils unterschiedliche perspektivische Wahrnehmung eines Ereignisses (subjektiv, intersubjektiv, objektiv) hilft das Verständnis der Inhalte und Ziele zu erleichtern und zu vertiefen.

Keimzellen mit ganz verschiedenen Standorten geben Raum für diesen pluralistischen Weg, bei dem wir uns nicht mit einem Platz identifizieren und damit von einem ethnozentrischem Stammesdenken in das Vertrauen zur Entfaltung einer möglichen neuen Gesellschaftsstruktur kommen. Diese Keimzellen bestehen aus Menschen, die sich spezifischen Zielen widmen und Raum bieten zeitweilige Mit-Potentialentfalter zu beherbergen. Dabei ist die Idee, diese Orte von den Vereins- und Gemeinschaftsmitgliedern wechselseitig zu beleben, um sich auch immer wieder durch den Ortswechsel in jeder Hinsicht zu erfrischen, besonders reizvoll. Damit entsteht ein Netzwerk von Menschen, die sich gegenseitig inspirieren und ermuntern, und in dem wir uns damit auch genährt und verbunden fühlen.

Wir denken "Gemeinschaft" neu, da wir so ermöglichen individuelle Einzigartigkeit und Kompetenzentwicklung zu fördern und sich entfalten zu lassen, welche sich dann nicht in der kollektiven Struktur verliert, sondern das Gesamtsystem bereichert. Dabei entwickeln wir die Idee vom Zusammenleben immer wieder neu. Die Menschen kommen idealerweise aus dem Wunsch nach einem Nährboden für ihre Entfaltungswünsche.

Unser gemeinsames Anliegen: Transformative Experimentierfreudigkeit und Potentialentfaltung.

Junge Menschen bringen dabei ein faszinierendes Maß an Selbstbestimmtheit, innerer Unabhängigkeit und Klarheit mit–wenn man es sie entwickeln und ausleben lässt. Autonomie und Wachstum sind Grundbedürfnisse, ebenso wie Nähe, Vertrautheit und Kontakt. Junge Menschen helfen uns, uns immer wieder infrage zu stellen und neue Perspektiven und Aspekte zu integrieren. Gleichzeitig sind sie darauf angewiesen auf verständnisvolle, mitteilsame, verlässliche und hilfsbereite ältere Menschen zu treffen. Menschen, die ihnen mit Offenheit, Beweglichkeit und der Bereitschaft zur Veränderung begegnen. Menschen, die bereit sind, mit ihnen neue Wege zu gehen. Diese neuen Beziehungen zwischen jungen und älteren Menschen sind Herausforderung und Chance für neues Denken und Handeln.

In einer so neu definierten “generationsübergreifenden Gemeinschaft“ finden alle Menschen eine Chance wieder Vertrauen in ihr Gestaltungspotential zu gewinnen. Nachhaltige geistige Gesundheit gibt auch ein Gefühl von Würde des Alterns und ist eine Folge anhaltender Begeisterung an der eigenen Entwicklung und der Bereitschaft am eigenen Denken "zu rütteln", bis ans Lebensende. Für alle ist das dann ein Entwicklungsraum für Kompetenz, die auch entsprechend anerkannt und gefördert wird.
Um Selbstbegrenzungen zu vermeiden haben diese "integralen Gemeinschaften" keine Vorgaben wie jemand zu sein hat. Jedoch sehen wir unseren Planeten und das Universum als ein einheitliches System, das die Menschen und alles Leben als gemeinsamen Lebensraum beherbergt, und deshalb treten wir dem allen mit Respekt und Demut gegenüber.

Die Cape Community etabliert, fördert und ist Dienstleister für diese dezentralen, kooperativen, subsidiären und sozialen Einheiten nach “share & care” Prinzipien und schafft einen Rahmen für kooperatives lernen, leben und wirtschaften, sie stellt wissenschaftliche Begleitung oder organisiert diese. Wichtig ist uns dabei ein multiperspektivischer Raum in dem alle neu erblühen und sich vertrauen können. Diese Veränderung kann letztendlich nur geschehen, wenn die einzelnen Individuen selbstverantwortlich handeln und gleichzeitig in Verbundenheit sind. Wir bauen ein empathisches soziales Umfeld auf, wo wir uns als Subjekte wahrnehmen. Der gemeinnützige Verein Cape Community widmet sich mit seinen Aktivitäten diesen Zielen.

 

Wer sich inspiriert fühlt, ist als neues Mitglied ganz herzlich willkommen. Wir freuen uns auch sehr über Unterstützer, Förderer und gleichgesinnte Projekte/Gemeinschaften als Freunde und aktive Mitglieder.

Europaweit suchen wir Mäzene für Entfaltungsräume (Immobilien), die als Keimzellen dienen können.

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KONTAKT

 

1 in gegenseitiger Verantwortung

2 transparente, kohärente, gewaltfreie Kommunikation, Konflikt und Stressbewältigung, Schattenarbeit, etc.